Editorial

Zu meinem Alltag gehört es manchmal, dass ich mich im Klein-Klein verliere, also eine Blickverengung erlebe. Wie gut tut es da, mich am Wort Gottes neu auszurichten!

Vor einigen Jahren entdeckte ich erfreut, dass in Psalm 31 zwei Begriffe enthalten sind, die unseren Existenzrahmen "Raum und Zeit" wiedergeben:

 — Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Vers 9) 
Meine Zeit steht in deinen Händen (Vers 16)


Hier leuchtet Gottes große Perspektive für mein Leben auf. Er "stellt" mich auf und in seiner Hand "stehe" ich. Diese Erkenntnis ist für mich eine beglückende Blickweitung.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Sommerzeit!
Ihr
Manfred Balkenhol

Autor: Alfred

Das Beste von allem: Gott ist mit uns!

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